Geldwäscherei bedeutet, dass illegal erwirtschaftetes Geld oder Vermögenswerte – etwa aus Betrug, Cyberkriminalität oder Drogenhandel – so in den legalen Finanzkreislauf eingeschleust werden, dass deren kriminelle Herkunft verschleiert wird. Täter nutzen dazu häufig ahnungslose Privatpersonen, die unwissentlich Konten, Bankomatkarten oder „Jobs“ zur Verfügung stellen und sich dadurch selbst wegen Geldwäscherei strafbar machen können.