HEUTE: Weggeworfenes Essen überführte Bankräuber nach 4 Jahren

In einem spektakulären Verfahren vor dem Landesgericht St. Pölten stand ein 28-jähriger Mandant wegen eines bewaffneten Raubüberfalls auf eine Bankfiliale unter Anklage. Aufgrund der Verwendung einer Waffe (Schreckschusspistole) und der Schwere des Delikts drohte ihm gemäß § 143 StGB eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren.
Der Fall wurde erst nach vier Jahren durch einen DNA-Abgleich geklärt. Als erfahrener Strafverteidiger konzentrierte sich Mag. Sascha Flatz darauf, die schwere Drogenproblematik des Mandanten als Tatauslöser in den Fokus zu rücken. Durch ein umfassendes Geständnis und die glaubhafte Aufarbeitung der Suchterkrankung konnten wir die hohen Strafdrohungen im Bereich des Strafrechts erfolgreich entkräften.
Trotz der massiven gesetzlichen Mindeststrafen gelang uns als spezialisierter Anwalt ein außergewöhnlicher Erfolg beim Strafmaß: Der Mandant wurde zu lediglich zwei Jahren Haft verurteilt. Dieses extrem milde Urteil im Vergleich zu den drohenden 15 Jahren ist rechtlich wegweisend. Besonders entscheidend für die Zukunft des Mandanten: Durch dieses niedrige Strafmaß wird ihm der Weg für eine Drogentherapie statt Strafe („Therapie statt Haft“) ermöglicht. Damit wurde nicht nur die Freiheitsstrafe minimiert, sondern auch der Grundstein für eine erfolgreiche Rückkehr in ein suchtfreies Leben gelegt.

Für weitere Informationen zu diesem Fall lesen Sie bitte den Bericht auf „heute.at„.

Rechtsanwalt Mag. Sascha Flatz – Strafverteidiger in Wien

Mag. Sascha Flatz
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